15.04 Canistherapie
CanistherapieWas ist Canistherapie ?
Die Canistherapie ist eine Tiergestützte Therapie auch mit einem Hund. Eingesetzt werden können jedoch alle Tiere, welche sich vertraulich und umgänglich zum Menschen verhalten. Die Therapie wird unter anderem eingesetzt zur Rehabilitation neurologischer Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystem und der Muskulatur. Bekannt wurde diese Therapie dadurch, das Hundehalter in Alteneinrichtungen gingen und die alten Menschen dem Tier Zuneigung entgegen brachten. Die Therapie kann auch hilfreich sein bei Wiedereingliederung sozial, geistig oder auch körperlichbenachteiligter Personen in der Gesellschaft oder in das Privatleben.
Über die Sinnensorgane wie Haut, Augen, Nase und Ohr werden die Reize gefördert. Diese Reizung geschieht unter Einbeziehung des Tieres über das Fell, der Temperatur, Geräusche, Gerüche und Bewegungen. Es handelt sich dabei um eine natürliche Reizstimulation. Das Ziel ist eine Erweiterung und ein Aufbau der zentralen Nervenbahnentwicklung, eine Förderung der Sensibilität, der Wahrnehmung und der Empfindung beimMenschen. Die Therapie ist für Erwachsene ebenso geeignet wie für Kinder
Die Therapie kann auch unterstützend und ergänzend in einer schon bestehenden Therapiemaßnahme, wie die Ergo- oder/und Physiotherapie eingesetzt werden. Das ist jeweils abhängig von jedem einzelnen Krankheitsbild bzw. der Schwere der Erkrankung
Ein Vorteil der Hunde ist, dass der Hund an verschiedenen Orten einsetzbar ist und so das Tier zu den Patienten kommen kann. Hunde haben in unserer Gesellschaft auch einen besonderen Stellenwert eingenommen. Bei Patienten mit einer Beeinträchtigung, ist die Kontaktaufnahme und die Kommunikation mit einem Hund sehr wertvoll.
Die durch die Natur dem Hund gegebenen Eigenschaften, wie die sensiblen Wahrnehmungen durch z. Beispiel Geruchs- und Hörsinn, ermöglichen ihm eine nähre Beziehung mit dem Menschen und insbesondere eine intensivere und mitfühlende Kommunikation mit Behinderten einzugehen.
Tiere, vor allem der Hund, stellen weniger Ansprüche an den Menschen als der Mensch an sich selber. Die Patienten fühlen sich so nicht überfordert und können dadurch spontaner reagieren. Zu beobachten ist, dass die Patienten während der Therapie durch diese Verbindung Tier-Mensch entspannter und motivierter wirken und sind. Jeder Reiz ist eine Aktivierung und der 1. Schritt zur Erlernung oder Wiederherstellung von Aktivitäten.
Die Canistherapie ist eine Tiergestützte Therapie auch mit einem Hund. Eingesetzt werden können jedoch alle Tiere, welche sich vertraulich und umgänglich zum Menschen verhalten. Die Therapie wird unter anderem eingesetzt zur Rehabilitation neurologischer Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystem und der Muskulatur. Bekannt wurde diese Therapie dadurch, das Hundehalter in Alteneinrichtungen gingen und die alten Menschen dem Tier Zuneigung entgegen brachten. Die Therapie kann auch hilfreich sein bei Wiedereingliederung sozial, geistig oder auch körperlichbenachteiligter Personen in der Gesellschaft oder in das Privatleben.
Über die Sinnensorgane wie Haut, Augen, Nase und Ohr werden die Reize gefördert. Diese Reizung geschieht unter Einbeziehung des Tieres über das Fell, der Temperatur, Geräusche, Gerüche und Bewegungen. Es handelt sich dabei um eine natürliche Reizstimulation. Das Ziel ist eine Erweiterung und ein Aufbau der zentralen Nervenbahnentwicklung, eine Förderung der Sensibilität, der Wahrnehmung und der Empfindung beimMenschen. Die Therapie ist für Erwachsene ebenso geeignet wie für Kinder
Die Therapie kann auch unterstützend und ergänzend in einer schon bestehenden Therapiemaßnahme, wie die Ergo- oder/und Physiotherapie eingesetzt werden. Das ist jeweils abhängig von jedem einzelnen Krankheitsbild bzw. der Schwere der Erkrankung
Ein Vorteil der Hunde ist, dass der Hund an verschiedenen Orten einsetzbar ist und so das Tier zu den Patienten kommen kann. Hunde haben in unserer Gesellschaft auch einen besonderen Stellenwert eingenommen. Bei Patienten mit einer Beeinträchtigung, ist die Kontaktaufnahme und die Kommunikation mit einem Hund sehr wertvoll.
Die durch die Natur dem Hund gegebenen Eigenschaften, wie die sensiblen Wahrnehmungen durch z. Beispiel Geruchs- und Hörsinn, ermöglichen ihm eine nähre Beziehung mit dem Menschen und insbesondere eine intensivere und mitfühlende Kommunikation mit Behinderten einzugehen.
Tiere, vor allem der Hund, stellen weniger Ansprüche an den Menschen als der Mensch an sich selber. Die Patienten fühlen sich so nicht überfordert und können dadurch spontaner reagieren. Zu beobachten ist, dass die Patienten während der Therapie durch diese Verbindung Tier-Mensch entspannter und motivierter wirken und sind. Jeder Reiz ist eine Aktivierung und der 1. Schritt zur Erlernung oder Wiederherstellung von Aktivitäten.
Der Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten kann diese Therapieart auch nicht unbedingt empfehlen. Doch möchten wir auf unserer Meinung nach völlig aus dem Rahmen fallende Kosten hin hin. Wer eine solche Therapie mitmachen möchte, der sollte sich vor Beginn einer Maßnahme einen detaillierten Kostenvoranschlag erstellen lassen, damit er später keine Überraschungen erlebt.