15.02 - Musiktherapie
MusiktherapieMusiktherapie als Baustein einer dialogisch orientierten Behandlung. Musik als Medium verfügt über die Eigenschaft auch schwerstkranke Menschen, somit auch celebral Geschädigte, über das Gehör als am längsten funktionierendes Sinnesorgan zu erreichen.
Schwerpunkte liegen im Kommunikationsaufbau, der stimulierenden (nonverbalen) Ansprache, Unterstützung vorhandener Emotionen und der interaktiven Förderung vorhandener Potentiale.
Nun ist jedoch Musik nicht gleich Musik. Ein Musiktherapeut muss sehr genau beobachten und deuten können. Gerade für celebral geschädigte Menschen oder Personen welche keine verbalen Rückmeldungen, gleich ob positiver oder negativer Art, geben können, muss über Beobachtung und richtige Deutung der Mimik und Gestik die richtige Musikart und Richtung für den Betroffenen gefunden werden. Daher ist es wichtig einen ruhigen und erfahrenen Therapeuten der Musiktherapie zu finden.
Aspekte musiktherapeutischer Arbeit sind z. Beispiel :
· Nonverbaler Kommunikationsaufbau durch Synchronisation therapeutischen Gesang mit vitalen, motorischen oder stimmlichen Signalen des Betroffenen
· Aufbau einer die Therapie fördernden Arbeitsatmosphäre
· Förderung und Stabilisierung der Atemfunktionen
· vegetative Funktionen klanglich-sensorisch stimulierend mittels spezieller Instrumente zu erzeugen
· mittels spezieller Instrumente dem Betroffenen seine Körperwahrnehmung zu fördern
· Neuaufbau der durch Erkrankung gestörten Wahrnehmung durch Schaffen von Sinnesreizen durch Musik – Musik ist hören – spüren – bewegen – sehen - zugleich
Musiktherapie wird als „sensorischer Stimulus der kognitive, sensomotorische und affektive Prozesse
Im Nervensystem beeinflusst“ angesehen ( nach PhD. Thaut, Colorado State Universyte)
Gute Musiktherapeuten zu bekommen ist nicht einfach. Bei der Suche kann die Deutsche Gesellschaft für Musiktherapie http://www.musiktherapie.de/ behilflich sein.
Schwerpunkte liegen im Kommunikationsaufbau, der stimulierenden (nonverbalen) Ansprache, Unterstützung vorhandener Emotionen und der interaktiven Förderung vorhandener Potentiale.
Nun ist jedoch Musik nicht gleich Musik. Ein Musiktherapeut muss sehr genau beobachten und deuten können. Gerade für celebral geschädigte Menschen oder Personen welche keine verbalen Rückmeldungen, gleich ob positiver oder negativer Art, geben können, muss über Beobachtung und richtige Deutung der Mimik und Gestik die richtige Musikart und Richtung für den Betroffenen gefunden werden. Daher ist es wichtig einen ruhigen und erfahrenen Therapeuten der Musiktherapie zu finden.
Aspekte musiktherapeutischer Arbeit sind z. Beispiel :
· Nonverbaler Kommunikationsaufbau durch Synchronisation therapeutischen Gesang mit vitalen, motorischen oder stimmlichen Signalen des Betroffenen
· Aufbau einer die Therapie fördernden Arbeitsatmosphäre
· Förderung und Stabilisierung der Atemfunktionen
· vegetative Funktionen klanglich-sensorisch stimulierend mittels spezieller Instrumente zu erzeugen
· mittels spezieller Instrumente dem Betroffenen seine Körperwahrnehmung zu fördern
· Neuaufbau der durch Erkrankung gestörten Wahrnehmung durch Schaffen von Sinnesreizen durch Musik – Musik ist hören – spüren – bewegen – sehen - zugleich
Musiktherapie wird als „sensorischer Stimulus der kognitive, sensomotorische und affektive Prozesse
Im Nervensystem beeinflusst“ angesehen ( nach PhD. Thaut, Colorado State Universyte)
Gute Musiktherapeuten zu bekommen ist nicht einfach. Bei der Suche kann die Deutsche Gesellschaft für Musiktherapie http://www.musiktherapie.de/ behilflich sein.
Kosten : in Einrichtungen oftmals integrativ mit anderen Therapien angeboten
kaum Kostenübernahme durch Träger . Privat zu zahlen ab etwa 60 € / 45 Minuten
Verfasser Wilfried Breer - Angehöriger eines Wachkoma-Betroffenen
Auskunft durch: Deutsche Gesellschaft für Musiktherapie Köln . http://www.musiktherapie.de/